Registrieren Sie jedes KI-System mit eindeutigen UC-IDs, Risikoklassifizierung, Stakeholder-Zuweisung und automatischer Compliance-Framework-Verknüpfung.

Die Herausforderung
Organisationen stellen KI schneller bereit als Governance mithalten kann. Ohne ein strukturiertes Register wird Compliance unmöglich.
Geschäftsbereiche stellen KI-Anwendungen ohne Benachrichtigung der Compliance bereit und schaffen 'Schatten-KI', die die Organisation regulatorischen Risiken aussetzt
Keine standardisierte Methode zur Klassifizierung von KI-Risiken bedeutet inkonsistente Behandlung ähnlicher Anwendungen
Wenn die EU AI Act-Durchsetzung beginnt, müssen Sie nachweisen, welche Systeme Hochrisiko sind und welche Kontrollen vorhanden sind
Stakeholder-Verantwortlichkeit ist unklar - wer besitzt jede KI-Anwendung? Wer hat sie genehmigt? Wer ist verantwortlich, wenn sie versagt?
Compliance-Frameworks werden manuell und inkonsistent erstellt, was zu Lücken führt, die Prüfer identifizieren werden
Statusverfolgung erfolgt in Tabellen, die im Moment ihrer Erstellung veraltet sind
Vorteile
Wesentliche Vorteile für Ihr KI-Governance-Programm
Anwendungsfälle mit automatisch generierten UC-IDs registrieren (UC-1, UC-2, etc.)
Risikostufen gemäß EU AI Act klassifizieren (Verboten, Hoch, Begrenzt, Minimal)
7 Projektstatus von Nicht gestartet bis Geschlossen verfolgen
Automatische Erstellung von Compliance-Frameworks bei Genehmigung
Funktionen
Kernfunktionalität von KI-Registry
Registrieren Sie KI-Anwendungen mit eindeutigen UC-IDs, Eigentümer-Zuweisung, Mitglieder-Zusammenarbeit und Zieldokumentation.
Klassifizierung nach EU AI Act Risikostufen: Verboten, Hochrisiko, Begrenztes Risiko und Minimales Risiko mit Hochrisiko-Rollenbezeichnung.
Verfolgen Sie Anwendungsfälle durch 7 Status: Nicht gestartet, In Bearbeitung, Unter Prüfung, Abgeschlossen, Geschlossen, Pausiert und Abgelehnt.
Verknüpfen Sie Anwendungsfälle mit EU AI Act, ISO 42001, ISO 27001 oder NIST AI RMF mit automatischer Kontrollerstellung.
Gesundheitswesen-Beispiel
Sehen Sie, wie Organisationen diese Fähigkeit in der Praxis nutzen
Ein Gesundheitsnetzwerk mit 12 Krankenhäusern nutzte KI in der Radiologie (Bildanalyse), Patientenplanung und klinischen Entscheidungsunterstützung. Mit nahender regulatorischer Durchsetzung mussten sie identifizieren, welche Systeme Hochrisiko sind und entsprechende Kontrollen implementieren - aber sie hatten kein zentrales Register.
Sie implementierten ein zentrales KI-Register und katalogisierten alle KI-Anwendungen mit eindeutigen Kennungen. Ihre Radiologie-KI wurde als Hochrisiko (Medizinprodukt) klassifiziert, was sie zur Bezeichnung ihrer Rolle als Betreiber verpflichtete. Patientenplanung war Begrenztes Risiko, und einige interne Analysetools waren Minimales Risiko. Jede Klassifizierung löste das entsprechende Compliance-Framework aus.
Das Netzwerk hat jetzt ein vollständiges Register von 34 KI-Anwendungen in allen Einrichtungen. Hochrisiko-Systeme haben vollständige Konformitätsdokumentation, und Compliance-Teams können Regulierern genau zeigen, welche KI sie einsetzen, wie sie klassifiziert ist und welche Kontrollen vorhanden sind.
Warum VerifyWise
Was unseren Ansatz unterscheidet
Risikostufen (Verboten, Hoch, Begrenzt, Minimal) sind integriert. Hochrisiko-Anwendungen erfordern automatisch eine Rollenbezeichnung - sind Sie Anbieter, Betreiber oder Händler?
Wenn ein Anwendungsfall genehmigt wird, werden Compliance-Frameworks automatisch erstellt. Kein manuelles Setup, keine vergessenen Kontrollen, keine Lücken für Prüfer.
Jede Änderung wird verfolgt: wer hat es erstellt, wer hat es genehmigt, was hat sich geändert und wann. Wenn Regulierer Fragen stellen, haben Sie Antworten.
Regulatorischer Kontext
KI-Governance-Vorschriften verlangen von Organisationen zu wissen, welche KI sie haben und wie sie verwendet wird. Hier ist die regulatorische Landschaft.
Organisationen müssen KI-Systeme nach Risikostufe klassifizieren. Hochrisiko-Systeme (Anhang III) erfordern Konformitätsbewertung, Registrierung in der EU-Datenbank und laufende Überwachung.
Betreiber von Hochrisiko-KI müssen menschliche Aufsicht implementieren, Datenqualität sicherstellen, Protokolle führen und betroffene Personen informieren. Sie müssen ihre Rolle in der KI-Wertschöpfungskette angeben.
Organisationen müssen den Umfang ihres KI-Managementsystems bestimmen, einschließlich der Identifizierung aller KI-Systeme, ihrer Zwecke und der betroffenen Interessengruppen.
Die MAP-Funktion verlangt von Organisationen die Festlegung des Kontexts für KI-Systeme einschließlich Zwecke, Stakeholder und potenzielle Auswirkungen vor der Bereitstellung.
Technische Details
Implementierungsdetails und technische Fähigkeiten
Automatische UC-ID-Generierung aus mandantenspezifischer Datenbanksequenz (UC-1, UC-2, UC-15, etc.)
EU AI Act Risikoklassifizierung: Verboten, Hochrisiko, Begrenztes Risiko, Minimales Risiko
6 Hochrisiko-Rollentypen: Betreiber, Anbieter, Händler, Importeur, Produkthersteller, Bevollmächtigter
7-stufiger Status-Workflow: Nicht gestartet → In Bearbeitung→Unter Prüfung→Abgeschlossen/Abgelehnt/Pausiert→Geschlossen
Projekteigentümer- und Mitgliederzuweisung mit rollenbasierten E-Mail-Benachrichtigungen (Admin, Prüfer, Editor, Auditor)
Warteschlange für ausstehende Frameworks: Frameworks werden bis zum Abschluss des Genehmigungsworkflows gespeichert, dann automatisch erstellt
Kaskadierende Löschung: entfernt Risiken, Mitglieder, Framework-Daten, Dateien und protokolliert Änderungsverlauf
Geografie-, Zielbranche- und Beschreibungsfelder für umfassende Anwendungsfall-Dokumentation
FAQ
Häufig gestellte Fragen zu KI-Registry
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